| Titre : | Wir wollen keine Autobahn |
| Auteurs : | Angelika Pampus, Auteur |
| Type de document : | texte imprimé |
| Editeur : | Reutlingen : Ensslin & Laiblin Verlag, 1982 |
| ISBN/ISSN/EAN : | 978-3-7709-0517-1 |
| Format : | 160 pages / Illustré / 19x12 cm |
| Langues: | Allemand |
| Langues originales: | Allemand |
| Résumé : |
Angelika Pampus wohnt seit ihrer Kindheit in Neuss, arbeitete mehrere Jahre als Fremdsprachen-Korrespondentin, später als Übersetzerin und war danach freiberuflich tätig. Vor der Geburt ihres Sohnes schreib sie ein Jugendbuch; mit ihrem soeben fertig gestellten Roman "Der Cellospieler" nahm sie nach langer Pause ihre schriftstellerische Tätigkeit wieder auf.
Der Roman "Der Cellospieler", aus dem die Autorin das erste Kapitel las, erzählt die Geschichte zweier Menschen auf der Suche nach Liebe. D ist zunächst William; er lebt bei seiner Mutter und ist Inhaber eines Gartencenters. Dieser Beruf passt eigentlich nicht zu ihm, so versucht er, die Kluft zwischen Bedürfnissen und Realität durch das Modellieren von Gartenzwergen zu überwinden, verwendet dabei die Gesichter von bekannten Musikern und Dichtern. Seine Mutter ist ihm eher lästig. Tamara, die zweite Hauptdarstellerin, hat mit fünf Jahren die Eltern verloren. Sie arbeitet als Texterin in einer Werbeagentur, lebt sehr zurückgezogen. Tamara trauert vergangenen Liebesbeziehungen nach, hat abgetrieben. Die erste Begegnung der 29-jährigen mit William ist ein Spiel mit den Augen. Beide erleben Wesensverwandtschaft, vielleicht auch Liebe auf den ersten Blick? Angelika Pampus bedient sich einer deutlichen Sprache, da ist nichts Gekünsteltes. "Die Wiederholung der Wiederholung im Fernsehen ist wie das Leben", lässt sie die Zuhörer wissen. |
Exemplaires (1)
| Code-barres | Cote | Support | Localisation | Section | Disponibilité | L'etagère |
|---|---|---|---|---|---|---|
| P ROM 5402 | PAM | Livre | A Rousen | Littérature | Disponible | R 2.16 C |


